Wie Gleichmut bei Sucht und gegen Rückfälle hilft (Sucht und Emotionen #11)

Gleichmut bezeichnet die innere Ruhe und Ausgeglichenheit, die es einer Person ermöglicht, Herausforderungen und Schwierigkeiten mit Gelassenheit (vgl. Gelassenheit (Sucht und Emotionen #2)) und Selbstbeherrschung zu begegnen, ohne von übermäßig starken Emotionen, wie Wut und Jähzorn, aber Jetzt weiterlesen >>>

Scham – Die Kernemotion der Sucht (Sucht und Emotionen #10)

Es gibt kein Gefühl, das für das Verständnis der Suchtkrankheit so zentral wichtig ist wie die Scham. Sowohl bei der Entstehung und noch mehr bei der Aufrechterhaltung der Sucht ist das Gefühl der Scham beteiligt. Bei Rückfällen Jetzt weiterlesen >>>

Selbstfürsorge bei Sucht – wichtig, wichtiger, am wichtigsten! (Sucht und Emotionen #9)

Suchtkranke sterben durchschnittlich 10 bis 15 Jahre – je nach Suchtform und Komorbiditäten – früher als Nicht-Suchtkranke. Sie erleiden häufiger schwere Verletzungen und Unfälle, begehen bis zu achtmal häufiger Suizid und kümmern sich insgesamt schlechter um ihre Jetzt weiterlesen >>>

Ohnmachtsgefühle, Subtanzkonsum und Sucht (Sucht und Emotionen #8)

Zu den schlimmsten Gefühlen, die dauerhaft nicht ohne Folgeschäden auszuhalten sind, zählen Ohnmachtsgefühle. Ohnmacht im Sinne von Machtlosigkeit und ohne Einfluss auf sein Leben zu sein, ist ein Gefühl, das unsere Zeit durch Entfremdung und Vereinsamung viel Jetzt weiterlesen >>>

Hoffnung als Ressource in der Suchttherapie (Sucht und Emotionen #7)

Hoffnung ist eine zentrale Wirkvariable in der Suchttherapie, ohne dass dies im Regelfall thematisiert wird. Dabei könnte die Reflektion des Themas Hoffnung die Suchttherapie bereichern. Hilft Hoffnung immer, gibt es eine zu frühe oder übertriebene Hoffnung? Welche Jetzt weiterlesen >>>