Selbstfürsorge bei Sucht ist ein zentraler Bestandteil auf dem Weg aus abhängigem Verhalten.Viele Betroffene kümmern sich während ihrer Suchterkrankung schlechter um ihreGesundheit, ziehen sich sozial zurück oder verlieren den Kontakt zu Menschen, die ihnenguttun könnten. Gleichzeitig nehmen Scham, Abwehr, Verharmlosung und Leugnen zu, sodass Hilfe von außen schwer oder gar nicht ankommt. In diesem Kontext Jetzt weiterlesen >>>
Autor: Michael Klein
Sorgenfülle und Sorglosigkeit (Sucht und Emotionen #16)
Sorge ist ein ambivalentes Gefühl im Leben von Suchtkranken Sorglosigkeit kann sich zwischen gesunder Gelassenheit und gefährlicher Verantwortungslosigkeit bewegen. Für Wohlbefinden und psychische Gesundheit ist es wichtig, die richtige Balance hinsichtlich Selbstfürsorge und Gelassenheit zu finden. Eine Perspektive des Kümmerns gehört ebenso zum Leben wie die Fähigkeit, quälende Gedanken auszuschalten. Oft wird heutzutage die Achtsamkeit Jetzt weiterlesen >>>
Addiction: Der Suchtpodcast mit Prof. Dr. Michael Klein
Das Wichtigste zu Beginn: Niemand, der mit einer Suchterkrankung konfrontiert ist, ob als Betroffener, Angehöriger oder Fachperson, muss mit seinen Fragen und Sorgen alleine bleiben. Mit meinem Suchtpodcast erweitere ich mein Informationsangebot um ein Format zum Zuhören. Denn nicht immer ist es leicht, sich in belastenden Situationen auf längere Texte zu konzentrieren. Manchmal hilft es Jetzt weiterlesen >>>
Die Kraft der Gruppe – eine Ermutigung für die Suchtbehandlung (Suchttherapiebaustein #2)
Das Wichtigste zu Beginn: Kein Suchtkranker muss alleine bleiben. Unter Suchtproblemen leiden Millionen Menschen im Land. Und gegenseitige Unterstützung und Hilfe sind möglich. Zur Suchthilfe gehören unverzichtbar Angebote im Gruppenformat. Seitdem Suchtkranke das Gespräch in der Gruppe für sich entdeckt haben – in den 1930er Jahren -, haben sich die Hilfemöglichkeiten bei Suchtkrankheit revolutioniert. Die Jetzt weiterlesen >>>
Verleugnung gehört zur Sucht (Sucht und Kognition #5)
Verleugnung gehört zur Sucht Verleugnung ist ein psychischer Mechanismus, durch den die Wahrnehmung einer schwer erträglichen Realität abgewehrt werden kann. Das ursprünglich aus der Psychoanalyse stammende Konzept wird sowohl im individuellen Zusammenhang als auch im gesellschaftlichen Kontext gebraucht. Im Unterschied zur Verdrängung als innere Abwehr richtet sich die Verleugnung gegen die erlebte innere oder äußere Realität. Verleugnung bestreitet oder deutet die Jetzt weiterlesen >>>